Wer zwischen den Kanaren reist, gerät in einen Roman aus Inselkapiteln. Das Meer ist der Erzähler, dessen Stimme man erst hört, wenn der Hafen langsam hinter die Schulter fällt und die Gischt die Zeilen säumt. Dann sprechen die Berge in kurzen Sätzen aus Basalt, und die Wolken setzen Akzente, als wären sie Tintenflecke auf einem alten Reisejournal.
Die Fähren sind die Postkutschen dieser Welt, zuverlässig und doch immer ein wenig abenteuerlich, denn der Atlantik hat Launen wie ein genialer Redakteur. Ein kurzer Sprung kann eine neue Tonart bringen: Vom gelben Licht der Dünen in das feuchte Grün der Lorbeerwälder, von der geometrischen Lava in die großzügige Kuppel des Himmels über dem Teide. Jeder Übergang ist ein Absatz, jede Ankunft ein Kapitelanfang.
Reisende des 19. Jahrhunderts hätten hier mit gespitzter Feder notiert, wie der Passatwind die Seiten wendet und die Küsten sich nähern wie gut gesetzte Randbemerkungen. Sie hätten das langsame Näherkommen der Hafenlichter beschrieben, dieses zarte Crescendo aus Laternen, Stimmen und Tauwerk, das verrät: Ein neuer Ort hebt an, und mit ihm ein anderer Takt des Lebens.
So wollen wir diese Reise lesen: Mit Muße und wacher Neugier, vom lichten Osten in den grünen Westen, auf Wegen, die seit Generationen begangen werden und doch jeden Tag neu erfunden scheinen. Das Meer bleibt unser Kompass, der Himmel unser Kalender, und die Inseln sind die Kapitel, die wir nacheinander aufschlagen.
Orientierung: Die Bühne und ihre sieben Akteure
Das Archipel ist ein kleines Theater des Lichts, und jede Insel spielt ihre Rolle mit eigener Stimme.
Lanzarote spricht leise und bestimmt. Schwarze Lavaflächen liegen wie frisch gegossene Sätze, darüber die klare Handschrift César Manriques, der der Wildnis Manieren beibrachte. Wer hier ankommt, lernt die Kunst der Reduktion: Wind, Stein, Meer – drei Wörter, ein ganzes Kapitel.
Fuerteventura ist der lange Atem. Dünen wandern wie Karawanen, Strände ziehen sich in epischer Breite, und der Passat füllt die Segel, als wolle er den Reisenden zum Müßiggang überreden. Hier lernt man, dass Stille nicht Abwesenheit ist, sondern Raum.
Gran Canaria ist der gelehrte Kompendienband. Stadt und Strand, Schluchten und Bergkämme, ein paar Seiten Wüste, ein Kapitel koloniale Fassaden – alles ordentlich gebündelt. Wer aufmerksam blättert, findet an einem Tag drei Klimata und am Abend den Beweis, dass Vielfalt nicht Lärm bedeuten muss.

Teneriffa trägt die hohe Kanzel des Teide. Von dort predigen Sterne und Schatten über die Geologie. Im Norden hängt feuchtes Grün wie Brokat in den Tälern, im Süden glitzert die Sonne nüchterner. Es ist die Insel der Gegensätze, die sich dennoch die Hand reichen.

La Gomera ist ein Fächer aus Schluchten. Straßen zeichnen elegante Schwünge, und im Garajonay tritt der Lorbeerwald auf wie ein Chor in gedämpftem Takt. Wer hier geht, geht langsam – nicht aus Not, sondern aus Achtung.
La Palma ist das Observatorium des Archipels. Krater und Kuppen wie Amphitheater, darüber ein Himmel, der so klar ist, dass er zu sprechen scheint. In den Barrancos klingt das Wasser, in Santa Cruz die Holzgalerien – zwei Register derselben Orgel.

El Hierro ist die Schlussvignette, ein stilles Coda aus Basalt, Kanten und Meer. Bäume beugen sich dem Wind wie höfische Verneigungen, und in La Restinga spricht der Ozean in der Tiefe mit Tauchern in einer Sprache aus Blau.
So steht die Bühne: Osten hell und weit, Westen grün und ernst, dazwischen der kleine Kontinent und die Krone aus Vulkan. Von dieser Ordnung aus wird die Reise Sinn bekommen – eine Linie, die wir in gemessenen Etappen zeichnen.
Die beste Zeit
Die Kanaren sind ein Kalender aus lauter milden Tagen, doch nicht jede Seite glänzt gleich. Im Frühjahr, wenn der Passat die Wolken wie helle Gardinen über die Hänge zieht, öffnen sich die Inseln am bereitwilligsten. März bis Juni sind Monate des klaren Lichts: Die Trails duften, die Lava heizt noch nicht, das Meer ist freundlich, und die Abende tragen ein feines Blau. Wer wie ein Flaneur reist, findet jetzt die Muse für weite Bögen und kleine Umwege.
Im Herbst, von September bis November, ist die Luft warm wie gereifter Text. Der Ozean hat Sommerwärme gespeichert, die Strände sind stiller geworden, und über den Bergen steht ein Himmel, der zu langen Gesprächen einlädt. Es ist die Zeit der ruhigen Sätze, wenn selbst die belebten Orte tiefer atmen.
Der Winter ist ein höflicher Gast. Er legt ein kühles Tuch über die Hochlagen, ohne die Küsten zu scheuen. Wer dem Norden Teneriffas oder den Höhen La Palmas die Ehre gibt, nimmt eine Jacke mit und wird mit klaren Fernsichten belohnt. Auf dem Teide kann Schnee wie eine Fußnote liegen, unten in Santa Cruz sitzt man im Freien und trinkt die Wärme des Nachmittags.
Der Sommer spricht die Sprache der Strände. Die Tage sind lang, die Passatwolken bilden kleine Theaterstücke am Hang, und auf Fuerteventura und Lanzarote schreibt der Wind mit weiter Feder. Es ist die Jahreszeit für Dünen, Buchten, Wasserstunden. Wer wandert, beginnt früh, ehe die Sonne den Ton anhebt.
Ein paar Merksätze für kluge Reisende: Die Inseln haben Mikroklimate, also wechselt man zwischen Norden und Süden wie zwischen Kapiteln. Calima, der Wüstenhauch, kann die Luft vergolden und die Sicht verkürzen, doch er bleibt meist nur ein kurzer Absatz. Für Sterne sind die Nächte rund ums Neumondkapitel die besten, besonders auf La Palma und El Hierro.
Die empfohlene Route (12–14 Tage): Ein Bogen von Ost nach West
Wir beginnen im hellen Osten und reisen, Etappe für Etappe, ins grüne, stille Westland. So entsteht ein Reisefaden, der sich ohne Eile knüpfen lässt und doch reich an Szenen ist: Lanzarote → Fuerteventura → Gran Canaria → Teneriffa → La Gomera → La Palma. Wer einen sanften Nachklang wünscht, fügt El Hierro als Coda hinzu.
Tage 1–3: Lanzarote
Ankunft in César Manriques Atelier aus Lava und Licht. Die Insel ist eine Schule der Klarheit: Timanfaya dampft wie frische Typografie, La Geria schenkt Wein aus schwarzer Erde, am Mirador del Río studiert man die Weite. Ein Mietwagen wird zur Lupe, die die feinen Linien zwischen Meer und Malpais sichtbar macht.
Tage 3–5: Fuerteventura
Ein kurzer Sprung über die Meerenge, und das Kapitel wird weitzeilig. Corralejos Dünen schreiben ihre wandernden Sätze, El Cotillos Buchten klingen wie helle Strophen, und im Süden liegt Cofete wie ein Ausrufungszeichen am Rand der Welt. Wer dem Wind zuhört, findet Muße.
Tage 5–7: Gran Canaria
Der kleine Kontinent blättert schnell: morgens Berglicht am Roque Nublo, mittags Mandelkuchen in Tejeda, abends Stadtflanerie an Las Canteras. In Maspalomas zieht die Düne eine Wellenlinie, in Vegueta erzählen Fassaden von Händlern und Fernweh. Eine Insel für Querverweise und Randnotizen.
Tage 7–9: Teneriffa
Die Krone des Archipels hebt die Stimme. Der Teide ist Kanzel und Sternwarte, das Anaga-Gebirge ein grünes Faltwerk. Im Norden duften Gärten und Altstadtbalkone, im Süden legt die Sonne ein schlichtes Tuch. Frühaufsteher werden mit Hochlandlicht belohnt, das die Lava wie Notenschrift erscheinen lässt.
Tage 9–11: La Gomera
Ein kurzer Seeweg, und die Sätze werden leiser. Serpentinen zeichnen elegante Bögen, der Garajonay flüstert in Lorbeergrün. Im Valle Gran Rey trifft Abendgold die Terrassen, auf den Küstenpfaden mischt sich Salz in die Luft. Eine Insel, die das Tempo herabsetzt, ohne je zu bremsen.
Tage 11–14: La Palma
Das Kapitel der Krater und Kuppeln. In der Caldera de Taburiente klingt Wasser wie ein heimlicher Chor, auf der Vulkankette der Cumbre Vieja liest man jüngste Erdgeschichte. Santa Cruz de La Palma blättert Balkone aus Holz und Farbe auf, und über allem steht ein Himmel, der zum Sternenzählen einlädt.
Optionale Coda (2 Tage): El Hierro
Ein stilles Nachwort aus Basalt. In La Restinga spricht das Meer in Blau, am El Sabinar verneigen sich die Bäume vor dem Wind wie alte Gelehrte vor einem neuen Gedanken.
Pacing-Hinweis
Drei Nächte je Insel sind ein guter Takt; für Teneriffa und Gran Canaria gern vier. Reisetage legt man früh oder spät, damit der Tageskern der Entdeckung gehört. Der rote Faden bleibt: Licht und Linie im Osten, Relief und Resonanz im Westen.
Zwischen den Inseln: Wege über Wasser und Luft – Empfehlungen für den roten Faden
Zwischen den Inseln zu reisen ist, als würde man Kapitelzeichen setzen: die Fähre der gedruckte Gedankenstrich, der Flug das rasche Umblättern. Beides ist zuverlässig, beides dicht getaktet – doch je nach Etappe gibt es eine elegante, nahezu klassisch „richtige“ Wahl
Grundsatz
Nachbarinseln verbindet man auf dem Wasser, längere Sprünge oder wellige Tage lieber in der Luft. Drehkreuze der Fähren sind Los Cristianos (Teneriffa Süd) und Santa Cruz (Teneriffa), Las Palmas und Agaete (Gran Canaria), Playa Blanca/Órzola/Arrecife (Lanzarote), Corralejo/Morro Jable/Puerto del Rosario (Fuerteventura), San Sebastián (La Gomera), Santa Cruz de La Palma (La Palma) und Valverde (El Hierro). In der Luft ordnen LPA, TFN/TFS und ACE/FUE/SPC/GMZ/VDE den Takt, geflogen vor allem von Binter Canarias und Canaryfly
Empfohlene Übergänge auf unserer Route (Ost → West)
Lanzarote → Fuerteventura: Fähre
Von Playa Blanca nach Corralejo ist der Archipel am schmalsten zusammengebunden. Fahrzeit 0:25–0:35 h, Frequenz bis 20/Tag – die klassische „Brücke“ zwischen den Dünen und der Lava. Wer La Graciosa einflechten möchte, wechselt vorher/anschließend Órzola ↔ Caleta del Sebo (0:25 h, bis 16/Tag)
Fuerteventura → Gran Canaria: Fähre (südliche Option bevorzugt)
Vom Morro Jable (Süden) erreicht man Gran Canaria in ca. 2–3 h; ab Puerto del Rosario sind es je nach Linie bis 6–7 h. Frequenz 2–4/Tag. Empfehlung: Reist ihr ohnehin im Süden, wählt Morro Jable – kürzer, ruhiger, direkter nach Las Palmas oder Agaete
Gran Canaria → Teneriffa: Fähre oder Flug
Zwischen Agaete ↔ Santa Cruz und Las Palmas ↔ Teneriffa verkehren viele Schiffe: Fahrzeit 1:20–3:30 h, Frequenz 10–14/Tag. Für die puristische Seereise: Schnellfähren ab Agaete. Für straffe Pläne oder Anschluss an Inlandflüge: kurzer Hüpfer per Flug zwischen LPA und TFN/TFS
Teneriffa → La Gomera: Fähre (Kanarenklassik)
Ab Los Cristianos nach San Sebastián in 0:50 h, Frequenz 6–8/Tag – der eleganteste Satzwechsel des Archipels. Alternative per Flug existiert kaum; die Fähre ist hier erste Wahl
La Gomera → La Palma: Fähre (oder via TFN fliegen)
Direktverbindung San Sebastián ↔ Santa Cruz de La Palma in ca. 4 h, Frequenz bis 2/Tag. Wer Seegang meiden möchte, nimmt die kurze Fähre zurück nach Los Cristianos und fliegt von TFN nach SPC
La Palma → Teneriffa/Weiterreise: Fähre oder Flug
Zurück nach Teneriffa per Schiff (2–6 h, 3–4/Tag) oder direkt per Flug SPC ↔ TFN/TFS/LPA – ideal, wenn der Rückflug nach Europa ab Teneriffa Süd/Gran Canaria geht. Wer die Coda anfügt, reist nach…
Teneriffa → El Hierro (optional): Fähre oder Flug
Ab Los Cristianos per Fähre nach Valverde (ca. 2,5 h, bis 4/Tag) – eine schöne, ruhige Schlusslinie. Alternativ kurz per Flug TFN ↔ VDE
Häfen der wichtigsten Kanarischen Inseln
| Insel | Häfen | Häufige Fährverbindungen (2025) | Ziele | Fahrtdauer | Frequenz/Tag |
|---|---|---|---|---|---|
| Teneriffa | Santa Cruz, Los Cristianos | Fähren zu Gran Canaria, La Gomera, El Hierro, La Palma | Gran Canaria, La Gomera, El Hierro, La Palma | Gran Canaria: 1:20-1:40h La Gomera: 0:50h El Hierro: 2:30h La Palma: 2,5–7h | Gran Canaria: bis 15 La Gomera: 6-8 El Hierro: bis 4 La Palma: 2-4 |
| Gran Canaria | Las Palmas, Agaete | Fähren zu Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote, Festland Spanien | Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote | Teneriffa: 1:20–3:30h Fuerteventura: 2–6h Lanzarote: 5–6h | Teneriffa: 10-14 Fuerteventura: 3-4 Lanzarote: 1-2 |
| Fuerteventura | Puerto del Rosario, Morro Jable, Corralejo | Fähren zu Gran Canaria, Lanzarote | Gran Canaria, Lanzarote | Gran Canaria: 2–7h Lanzarote: 0:25–0:35h | Gran Canaria: 2-4 Lanzarote: bis 20 |
| Lanzarote | Arrecife, Playa Blanca, Órzola | Fähren zu Fuerteventura, Gran Canaria, La Graciosa | Fuerteventura, Gran Canaria, La Graciosa | Fuerteventura: 0:25–0:35h Gran Canaria: 5–6,5h La Graciosa: 0:25h | Fuerteventura: bis 20 Gran Canaria: min 1 La Graciosa: bis 16 |
| La Gomera | San Sebastian, Valle Gran Rey, Playa Santiago | Fähren zu Teneriffa, La Palma | Teneriffa, La Palma | Teneriffa: 0:50h La Palma: 4h | Teneriffa: 6-7 La Palma: bis 2 |
| La Palma | Santa Cruz de La Palma | Fähren zu Teneriffa, La Gomera | Teneriffa, La Gomera | Teneriffa: 2–6h La Gomera: 4h | Teneriffa: 3-4 La Gomera: 2 |
| El Hierro | Valverde | Fähre zu Teneriffa | Teneriffa | 2,5h | bis 4 |
| La Graciosa | Caleta del Sebo | Fähre zu Lanzarote | Lanzarote | 0:25h | bis 16 |
Hafenwahl – die kleine Kunst der Abkürzung
- Agaete statt Las Palmas, wenn ihr schnell nach Santa Cruz (Teneriffa) wollt – häufig die zügigste Wasserlinie
- Los Cristianos bündelt die Westinseln (La Gomera, La Palma, El Hierro) – kürzere Wege als ab Santa Cruz
- Morro Jable verkürzt Fuerteventura ↔ Gran Canaria deutlich gegenüber Puerto del Rosario
- Playa Blanca ↔ Corralejo ist die „Rolltreppe“ zwischen Lanzarote und Fuerteventura; Órzola ↔ La Graciosa fügt das feine Seitenkapitel hinzu
Wann fliegen sinnvoller ist
Wenn der Seegang zur Hauptrolle wird oder die Zeit knapp ist (Sommer/Herbst nachmittags kann der Atlantik munter sein)
- Für lange Sprünge mit Umstieg – z. B. La Palma/El Hierro ↔ LPA/TFN als Knoten für weitere Verbindungen
- Wenn ihr auf Anschluss an internationale Flüge plant (TFS, LPA) – die Pünktlichkeitsreserve ist größer
Wichtige Flughäfen und regelmäßige Flugverbindungen
| Insel | Flughafen | IATA-Code | Verbindungen | Passagiere/Jahr | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| Gran Canaria | Gran Canaria Airport | LPA | Europa, andere Kanareninseln | 13 Mio | Buslinie 60 in die Stadt |
| Teneriffa | Teneriffa Süd (Reina Sofia) | TFS | Europa, meist Charterurlauber | 11 Mio | Haupttourismusflughafen |
| Teneriffa | Teneriffa Nord | TFN | Kanareninseln, Spanien | — | Viel Inter-Island-Flüge |
| Fuerteventura | Fuerteventura Airport | FUE | Europa, Kanareninseln | 6 Mio | Buslinie 3/10 |
| Lanzarote | Lanzarote (César Manrique) | ACE | Europa, Kanareninseln | 5,5 Mio | Zwei Terminals |
| La Palma | La Palma Airport | SPC | Europa, Kanareninseln | 1–1,5 Mio | Buslinie 500 |
| La Gomera | La Gomera Airport | GMZ | Teneriffa Nord, Gran Canaria | 80,000 | Nur Inter-Island |
| El Hierro | El Hierro Airport | VDE | Gran Canaria, Teneriffa Nord | 300,000 | Nur Inter-Island |
Die wichtigsten Linien für den Inselverbund: Binter Canarias, Canaryfly (hauptsächlich Inlandsflüge zwischen den Kanaren).
Tickets, Timing, Tonalität
- Sommer: hohe Frequenzen, dennoch früh buchen – die beliebtesten Zeitfenster füllen sich
- Fähre: Bei Fahrzeugmitnahme rechtzeitig am Terminal sein; als Fußpassagier genügen meist kürzere Vorlaufzeiten. Online-Tickets sind Standard, Schalterverkauf bleibt möglich
- Flug: Handlich packen – die kleineren Insel-Airports (GMZ, VDE) arbeiten zügig, doch die Abfertigung ist fokussiert
- Seegang: Frühmorgens und am späten Nachmittag oft ruhiger. Größere Schiffe wählen, vorn unten sitzen, Blick zum Horizont – und das Meer wird freundlicher
Auto mitnehmen – ja oder nein?
Mit eigenem Wagen auf die Fähre ist bequem und auf den kleinen Inseln Gold wert. Prüft jedoch die Mietbedingungen: Nicht jeder Vermieter erlaubt Inselwechsel. Alternative: Wagen auf Insel A abgeben, auf Insel B neu übernehmen – mit den dichten Häfen und Flughäfen meist die entspannteste Lösung
Die Kanaren sind ein dicht gesponnenes Netz. Zwischen Nachbarinseln gleitet man in unter zwei Stunden über den Atlantik, die großen Knoten LPA/TFN/TFS fangen jeden Fluggedanken auf. So wird aus Logistik eine Reisegeste – präzise, poetisch und dem Meer stets zugewandt
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